Olaf Berger
Best of …und immer wieder Feuer
Gut aussehend, erotisch und Rhythmus im Blut! Das ist Olaf Berger!
Er gehört zu den festen Größen im Showgeschäft! Seine Fangemeinde wächst und wächst!
Der „Eroberer mit Charme und samtweicher Stimme“, wie Olaf Berger mal genannt wurde, hat mit seinem aktuellen, poppigen Album „Best of …und immer wieder Feuer“ endlich den Wunsch seiner Fans nach einem „Best of“ erfüllt: ein wahrhaft feuriger Mix, ein prickelndes Rendezvous der Sinne, ein Album, das ebenso in die Beine wie ins Blut geht. Natürlich ist, wie gewohnt, „auch viel fürs Herz“ dabei. Hitverdächtig der neue Titel „Ich denk immer noch an Dich“. Der gebürtige Dresdner singt gemeinsam mit der TV-Moderatorin Alexandra Klim ( 2001 MDR-Sendung „Ab in´s Bett“, 2002 MDR Abendshow „Ja, Mai“; seit 2002 „Die Redaktion“, „Die Redaktion Spezial“ und „Die Redaktion Stories“ RTL2) die deutsch-englische Duett-Version. Die attraktive Berlinerin gibt an der Seite von Olaf Berger ihr Debüt als Sängerin
„Über ein Jahr bin ich mit der Suche nach einer Duettpartnerin schwanger gegangen, in Alexandra habe ich sie endlich gefunden. Sie hat nicht nur eine tolle Stimme, sondern sieht auch fantastisch aus!“ schwärmt Olaf Berger von der attraktiven Blondine an seiner Seite. Kennen gelernt haben sich die beiden Berliner bei den Produktionsarbeiten zur TV-Sendung „Ab in´s Bett“ (MDR 2001). In diesem Jahr trafen sich die Beiden bei der von Alexandra Klim moderierten MDR-Sendungen „Ja, Mai“ wieder.
Alexandra Klim: „Wir haben uns auf Anhieb super gut verstanden. Bei Olaf habe ich direkt ja gesagt, als er mir vorschlug, das Liebeslied als seine Duettpartnerin mit ihm zu singen. Er war mir schon immer sympathisch. Bei jedem anderen hätte ich wohl eher gezögert."
Das Produzenten-Team Uwe Haselsteiner und Heiko Schneider stellte gemeinsam mit Jack White (Executive Producer) einen feurigen Mix der besten Olaf Berger-Hits zusammen und schneiderte dem Künstler zwei neue auf den Leib. Die bewährten, frechen Texte und kommerziell orientierten Schlagermelodien sind wie gewohnt „heiß, poppig und modern“ umgesetzt.
In klassischer Latino-Tradition interpretiert Olaf Berger „Baila Baila“, „Zu spät“ (als spanische Version „Adios“), „Tanze Samba mit mir“ und „Ich denk immer noch an Dich.
„ …und immer wieder Feuer“
Natürlich dürfen auf einem „Best of“ die Hit-Singles „Wildes Feuer“ und „Es brennt wie Feuer“ nicht fehlen. Echte „Berger-Klassiker“ sind bereits „Geh zum Teufel mein Engel“, „Blondes Girl sucht Casanova“, „(Wer verdammt ist) Alice“ und „Viel zu nah“, „Sonntagskinder“, „Schenk mir Deine Träume“ sowie die Titelsongs der erfolgreichen Alben „Herzklopfen“ und „Du und ich“ (Duett mit Tochter Maria).
Olaf Berger hat geschafft, wovon andere nur träumen können: Dem sympathischen Dresdner ist der Sprung vom Schlagerstar der ehemaligen DDR zur festen Größe im bundesdeutschen Showgeschäft gelungen. Von Fachleuten wie Fans wird Olaf Berger gleichermaßen als einer der großen Namen im Schlagerbusiness gefeiert – mit einem ständig wachsenden Publikum in Ost und West.
Den entscheidenden Meilenstein auf dem Karriereweg des Dresdners markiert dabei 1993 die Begegnung mit dem international erfolgreichen Berliner Produzenten und Komponisten Jack White. Der war spontan von der natürlichen Ausstrahlung und Professionalität des Newcomers überzeugt und nahm ihn unter Vertrag: „Mir war sofort klar: Hier ist ein großes Talent. Der Junge hat eine Riesen-Zukunft vor sich!“ Jack White konnte bei Olaf Berger auf eine grundsolide Basis bauen: Der attraktive 36jährige (geboren am 24.12.’63) entstammt einer Musikerfamilie. Vater Lothar Berger, ein Vollblutmusikr, leitete 30 Jahre lang die Dresdner Gala-Band „Die Virginias“. „Mein musikalisches Elternhaus hat mich natürlich geprägt. Nach der Ausbildung zum Kfz-Mechaniker stieg ich als Gitarrist und Sänger in Vaters Band ein, in der auch mein Bruder Gregor als Keyboarder mitspielte. So habe ich das musikalische Handwerk solide und ,hautnah’ gelernt. Seitdem ist er mit Bühne und Musik auf „Du und Du“.
Auch wenn der Vater bis heute sein Vorbild ist, war das dem aufstrebenden Jungmusiker „nicht genug“: Olaf Berger strebte eine Solo-Karriere an. Sein Auftritt beim DDR-Nachwuchswettbewerb „Goldener Rathausmann“, aus dem er als einer der Preisträger hervorging, verlieh seinem Traum Flügel: Innerhalb kürzester Zeit folgten Fernsehauftritte und die Debüt-Single „Es brennt wie Feuer“. Die folgende, gleichnamige Longplay wurde sogar „vergoldet“. Ebenso erfolgreich war das Nachfolge-Album „Lebenslänglich Du“ ( ’89).
Aus dem Stand hatte sich Olaf Berger in die vorderste Reihe der Schlagerszene katapultiert: 1986 wählten ihn 840.000 Leser der damaligen Fernsehzeitschrift „FF dabei“ zu ihrem Lieblingsstar. In den Jahren 1987 bis 1989 wurde der Senkrechtstarter Jahressieger der DDR-Hitparaden. Es folgten zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Wobei Olaf Berger auf die „Goldene Stimmgabel“, die ihm Dieter Thomas Heck 1990 als erstem Künstler aus der ehemaligen DDR verlieh, besonders stolz ist.
Die darauf folgenden Jahre arbeitete der Schlagerstar weiter erfolgreich an seiner Karriere: So erfüllte er mit seinen nachfolgenden Alben „Es lebe die Liebe“ (1996), „Herzklopfen“ (1998), „Hautnah ist nicht genug“ (2000) und „Du und ich“ (2002) stets die in ihn gesetzten hohen Erwartungen.
Das aktuelle Album „Best of …und immer wieder Feuer“ fängt die Hitze des Sommers ein und bietet einen heißen HitMix 2002 mit über zwei Dutzend Party- Dance-Favoriten der bundesdeutschen Discotheken und Tanzclubs.
Quelle: Sony
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