CD Rezension: Seer - Duette…bei uns dahoam

Seer
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Kerstin Joensson

Die Seer begeistern ihre Fans nun schon seit über 20 Jahren. Tausende Fans stürmen ihre Konzerte und es gibt kaum ein Seer Album, das in den Charts nicht einen großartigen Platz erreichte. Die Seer - Österreichs Vorzeigeband - konnten mit guter Laune, dem Klang ihrer Heimat und mit Liedern wie „Wilds Wossa“, „Sche wars wenns do warst“ oder „Junischnee“ ihre Fans zu jeder Zeit überzeugen. Was im Verborgenen 1996 am Grundlsee begann, ist längst zu einer internationalen Erfolgsgeschichte geworden.

Seer

Seer: viele Stars gratulieren zum 20-Jährigen


Nun also erfüllen sich die Seer zum 20-jährigen Jubiläum einen lang ersehnten Wunsch: „Duette… bei uns dahoam“ ist das Album zur großen Jubiläums-TV-Show. Die Seer luden ein und viele prominente Zeitgenossen, wie Voxxclub, Umberto Tozzi, Wolfgang Ambros, Les Humphries Singers, Hans Krankl, Wilfried, Hans Theessink, Klaus Eberhartinger von der EAV, Zabine, Philharmonie Salzburg oder Florian Silbereisen kamen dieser Einladung gern nach. Sie alle singen die größten Hits der Seer. Ein Album prall gefüllt mit Duetten der größten Seer-Hits, die der interessierte Zuhörer so sicherlich noch nie gehört hat. Diese außergewöhnlichen Duette leben vom Aufeinandertreffen und Zusammenwirken der unterschiedlichsten Musikstile und deren Stars. Populäre und große Hits der Seer bekommen auf diese Weise eine spannende und überraschende Note - wirken wie neue Hits. Die musikalischen Duett-Partner, die auf diesem neuen Seer-Album mitwirken, machen gemeinsam mit der Mundart-Band aus dem Salzkammergut Musik vom Feinsten. Musikalische Grenzen werden aufgehoben und die Kreativität darf die erste Geige spielen.

Seer: Gänsehautfeeling am Lagerfeuer

Während die Les Humphries Singers das beliebte „Fesch“ zum Besten geben, glaubt Stefanie Hertel im Duett mit den Seern an den „Freund fürs gonze Leben“. „Amerika gibt’s nit“ lässt wiederum der Liebling der Nation, Andy Borg, mit einem Augenzwinkern wissen. Auch Florian Silbereisen, der die Seer schon oft in seinen eigenen Shows zu Gast hatte, lässt es sich nicht nehmen der österreichischen Kultband mit der Rap-Version von „Seerisch“ seine Aufwartung zu machen. Gänsehautgefühle kommen auf, wenn die Seer gemeinsam mit Zabine „Sunnseitn“ interpretieren, die Florianer Sängerknaben von der „Kroft der Hoamat“ singen oder aber die Kultband selbst die Lagerfeuerversion ihres größten Hits „Wilds Wossa“ anstimmt. Äußerst gelungen ist auch der Song „Alls hat sei Zeit“, bei dem die bereits ausgeschiedenen, ehemaligen Bandkollegen noch einmal gemeinsam mit den Seern am Mikrofon stehen dürfen.

Seer: Duette…bei uns dahoam Fazit

Die Seer-Jubiläums-CD „Duette…bei uns dahoam“ spiegelt die musikalische Vielfalt der beliebten Band um Alfred „Fred“ Jaklitsch wider. „Duette…bei uns dahoam“ setzt einen neuen Meilenstein in der 20-jährigen Geschichte der erfolgreichen Band aus dem Ausseerland. Wir dürfen uns bereits schon jetzt auf weitere 20 Jahre freuen. Denn dieses Album macht absolut Lust auf mehr!

Quelle: Schlagerportal.com/CK
Foto: Sonymusic/ Kerstin Joensson