27.06.2013 07:00:52

Karl Moik moderiert am 1. Juli „Ainring hilft Freilassing“

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Das verheerende Hochwasser im oberbayerischen Freilassing, dem Grenzort zu Salzburg, die Überflutung von ganzen Wohngebieten durch die Saalach, bei denen viele Familien mit dem Verlust von Hab und Gut auch ihre Existenzen verloren haben,  bezeichnete Josef Flatscher, der Bürgermeister der Stadt,  als eine „noch nie dagewesene Katastrophe für die Stadt“. Viele helfende Hände haben sich seither gefunden, die erste Not im betroffenen Gebiet zu lindern. Mit zahlreichen Benefiz-Veranstaltungen zugunsten der Hochwassergeschädigten konnten schon viele tausend Euro gesammelt werden. Mit einer hochkarätig besetzten Benefiz-Gala will am 1. Juli die Nachbargemeinde Ainring (rund 9.500 Einwohner) sich mit den Opfern in der Nachbarschaft solidarisch erklären. Thomas Berger, singender Hotelier und Reiseveranstalter aus Airnring, ist der Initiator dieser außergewöhnlichen Hilfs-Gala. Berger konnte dazu seinen Freund Karl Moik aus dem benachbarten Oberalm jenseits der Grenze in Österreich gewinnen, mitzumachen.

Gemeinsam ist den beiden gelungen, die ganz Großen der Volksmusik zum 1. Juli ins 3.000 Mann-Festzelt nach Ainring ins Berchtesgadener Land zu holen. Dem Ruf folgen keine Geringeren als die Kastelruther Spatzen, Marc Pircher, die Amigos, 3 Zwidern, Stefan Mross, Jazz Gitti, Saso Avsenik und seine Oberkrainer, Semino Rossi und Berger-Ehefrau, die Volksmusik-Sängerin Eva Maria.

Karl Moik, der vor wenigen Tagen seinen 75. Geburtstag gefeiert hat, erklärte sich spontan bereit, seine persönlich guten Kontakte zu den Stars zu nutzen und die Moderation des Abends zu übernehmen: „Ich habe so viel Positives in meinem Leben erfahren dürfen, dass ich gern davon etwas zurück geben möchte. Viele Menschen in Freilassing und Umgebung haben alles verloren und stehen heute vor dem Nichts. Ihnen soll unser Abend „Ainring hilft Freilassing“ zugute kommen. Ich hoffe auf eine ausverkaufte Veranstaltung und auf ein Spendenergebnis, dass die Not dieser Menschen im Hochwassergebiet meiner deutschen Nachbarschaft spürbar lindern hilft. Mein persönlicher Dank geht schon jetzt an die vielen Freunde, Kolleginnen und Kollegen, die sich in den guten Dienst stellen und ihre Mitwirkung ohne jegliche Gage spontan zugesagt haben.“

Quelle: KC-Info
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