12.05.2013 09:00:39

Marjan Shaki tanzt vom Dancing Stars Ballroom auf die Kinoleinwand

Foto: 
ORF/Milenko Badzic

Fast hätte sie dem Tanzen komplett abgeschworen, doch Dancing Stars hat Marjan Shaki nicht nur mit dem Tanzen versöhnt, sondern der Musicaldarstellerin auch ihre erste Hauptrolle in einem Kinofilm verschafft: Marjan Shaki tanzt derzeit nicht nur im Ballroom von Dancing Stars, sondern trainiert bereits für ihre erste Hauptrolle in dem Tanz-Kinofilm „RISE UP“. Seit gut zwei Wochen steht Marjan Shaki gemeinsam mit ihren Filmpartnern Breakdancer Vinzenz Wagner sowie Musiker Lukas Plöchl und Bianca Kraml in der Tanzschule von Dancing Stars-Kollege Thomas Kraml, der die Darsteller/innen für die Tanzszenen im Film trainiert, vor der Kamera. Die Dreharbeiten starten im Juni in Osttirol unter der Regie von Barbara Gräftner, die auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet.


Marjan Shaki: „Dancing Stars macht mir so eine Freude und hat mich mit dem Tanzen wieder versöhnt. Das hätte ich nicht gedacht, dass das nochmal passieren wird. Insofern freue ich mich, dass es auch nach Dancing Stars tänzerisch für mich weitergeht.Es ist mein erster Kinofilm und meine erste Hauptrolle. Ich war bisher eher eine Art Karteileiche in meiner Agentur – sowohl wegen Musicalengagements, die sich ja nicht so einfach mit Dreharbeiten vereinbaren lassen, aber natürlich auch als Deutsche in Österreich. Somit passt es jetzt gerade perfekt.Ich freue mich sehr auf die Dreharbeiten. Das macht mir eigentlich immer sehr viel Spaß – noch dazu fühle ich mich im Team sehr wohl. Schwierig wird es für mich erst, wenn der Film abgedreht ist. Denn ich kann mich nicht so gut selber anschauen.“

Musiker Lukas Plöchl: „Ich wurde eigentlich für eine andere Rolle gecastet und nachdem ich so gut schimpfen kann, wurde mir dann die jetzige Rolle angeboten. Disco Fox ist sicher nicht ganz einfach für mich. Aber der Ehrgeiz wird das Mittel sein. Mit Text lernen tu ich mir ja nicht so schwer, wobei es einen Unterschied macht, ob man seinen eigenen Text lernt oder den von wem anderen.“

 

Quelle: ORF
Foto: ORF/Milenko Badzic