20.05.2013 07:00:08

Alexandra Lexer: "Komm schon k├╝ss mich"

Ein guter Schlager ist ein Lied, das im Ohr h├Ąngen bleibt, dem Zuh├Ârer ein gutes Grundgef├╝hl vermittelt und noch dazu einl├Ądt, die Gef├╝hle, ├╝ber die der Interpret/-in singt so nah wie m├Âglich mitzuerleben. „Komm schon k├╝ss mich, denn ich will Dich“, die neue Single von Alexandra Lexer ist definitiv ein solches Lied. Die ├Ąu├čerst gef├Ąllige Melodie mit fetzigem Schlagerinstrumentierung tr├Ągt den Song sofort in H├Ârers Ohr: Der Refrain ist rund und will auch im Nachgang immer mal wieder gerne ├╝ber die Zunge: „Komm schon k├╝ss mich, denn ich will Dich, dieser Traum soll niemals enden, daf├╝r ist er viel zu gro├č“. Mitsummen erlaubt!

Man hat den Eindruck dass Alexandra Lexer hier total verliebt ├╝ber ihre Gef├╝hle singt, aber das macht sie, die sich selbst als Freigeist sieht, stark und so wirkt sie beim Singen wie jemand, die genau wei├č, was sie will. Das h├Ârt man auch, wenn sie weiter singt: „Du, ich w├Ąr jetzt bereit, f├╝r die Z├Ąrtlichkeit, ich bin eine Frau, ganz allein f├╝r Dich“. Die bemerkenswerte ausdrucksstarke Stimme von Alexandra tut ihr ├ťbriges. Sie zeichnet sich durch ein besonderes Tremolo aus, eine ganz besondere Klangfarbe, von der einige, die Alexandra geh├Ârt haben, behaupten, dass diese seit Jahrzehnten so nicht mehr vorhanden war.

Alexandra Lexer stammt aus dem ├Âsterreichischen Lesachtal. Dort wo K├Ąrnten aufh├Ârt, begann sie schon in allerfr├╝hester Zeit mit ihrer „Vollblutmusikerfamilie“ Musik zu machen. Die „Lexer“ waren in vielen Formationen eine Institution, wegen denen die Leute in das wundersch├Âne Tal kamen. Dies ├Ąnderte sich mit dem pl├Âtzlichen Tod des Vaters. Nach Beendigung ihrer Schulzeit entschied sich die h├╝bsche Alexandra Lexer dann zun├Ąchst bewusst gegen eine Musikausbildung. Allerdings h├Ârte ihre Liebe zum Gesang nie auf. So nahm sie mit 15 Jahren am Landeskonservatorium professionelle Gesangsstunden.

H├Ârt man sie, glaubt man ihr, wenn sie sagt: “Ich f├╝hle mich nicht als Star”. Man glaubt ihr, dass sie in erster Linie f├╝r ihr Publikum da sein will. Man sp├╝rt auch, dass Alexandra ganz feine Sensoren hat, die sofort ersp├╝ren, wie die Musik auf die Menschen wirkt und was da an Emotionen zu ihr zur├╝ckkommt. Das macht sie so sympathisch. Man darf sich bei dieser K├╝nstlerin auf mehr freuen.

Quelle: Telamo

 
 

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