27.08.2012 18:21:38

Andreas Hastreiter gewinnt die Sommerhitparade von „Immer wieder sonntags“

Es ist schon wie verhext! In seinem achten Jahr als Moderator von „Immer wieder sonntags“, muss Stefan Mross regelmäßig gegen viel Wasser ankämpfen. Gestern begann alles wie üblich pünktlich um zehn Uhr im Europapark in Rust mit strahlendem Sonnenschein, doch schon wenig später kam der erste kräftige Platschregen, bei dem es während der 90 Minuten Show nicht blieb. Zeitweise stand die von Stefan Mross als sein Wohnzimmer zitierte IWS Arena regelrecht unter Wasser.

Ireen Sheer

Es ist aber auch kein Wunder, dass sich „Petrus im Himmel" hat leiten lassen und seine Pforten öffnete, gab doch Stefan Mross während der Sendung selber das Kommando „Wasser marsch“ und Ireen Sheer sang zudem auch noch vom „Regen am Sonntag“. Das Wasser Kommando galt allerdings der Freiwilligen Feuerwehr von Oberharmersbach bei ihrem „Wasserspritz-Rekordversuch“ und nicht dem Wettergott.

Stefan Mross


Das rund 2.200 Besucher fassende Wohnzimmer wurde diesmal kuschelig hergerichtet. Bei der Tauschbörse konnte sich Stefan Mross bequem in ein antikes, weiches Sofa fallen lassen und genau diesen Sitzgegenstand gegen ein fahrtüchtiges Auto vom Typ „Smart“ eintauschen. Bei der letzten Sendung am 9. September wird dieser Smart zu Gunsten von "Herzenssache“ versteigert. Begeistert war Stefan bei seiner 13. Sendung in diesem Jahr auch von seinem Ebenbild - die Foodartistin Anke Weigelt schnitzte aus einem Kürbis den Kopf von Stefan Mross.

Stefan Mross

Musikalischer Spitzenreiter unter den Profis war am Sonntag zweifelsfrei Nik P. der zweimal auf die Bühne durfte und neben einem Hit-Medley auch vom nächsten Leben erzählte und die drei Burschen - die Dorfrocker - die mit einem Traktor einfuhren.  Gute Stimmung mit Heimvorteil machten die Feldberger, Johannes Kalpers ließ die „Capri-Fischer“ aufleben und bei Andreas Martin hieß es „Heute vergess ich“. Mit dabei war auch Pascal Silva und die junge Sängerin Romina Valentin.

die Dorfrocker

Beim Nachwuchs hatte der Bayer Andreas Hastreiter am Ende das Sagen. Mit 67 % siegte er mit seinem Titel „Sommer in meinem Herzen“ in der Sommerhitparade und verwies Tom Mathis auf Platz zwei. Loben muss man am Ende beide Nachwuchssänger, denn Gesang und Performance waren über 13 Staffeln hinweg perfekt. Andreas Hastreiter hatte am Ende vielleicht die Nase vorne, weil der sympathische Bursch mit seiner steirischen Harmonika ein wenig an den Grandprixsieger Florian Fesl erinnert.

Stefan Mross, Andreas Hastreiter; Tom Mathis

Quelle: Schwabenpress/Günter Hofer
Fotos: Schwabenpress/Günter Hofer