21.08.2013 16:00:56

Alexandra Lexer: "Sehnsucht die nie vergeht"


Wer kennt das nicht: Nachts liegt man wach und verzehrt sich, tagsüber schweifen die Gedanken ab, wandern immer wieder hin zum dem oder der Einen. Keine Frage, Sehnsucht ist ein schönes Gefühl, kann aber auch ziemlich wehtun. Ein gutes Mittel, ausschließlich die angenehmen Seiten der Sehnsucht zu erleben, ist die neue Single von Alexandra Lexer: „Sehnsucht, die nie vergeht“. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, die sich durch dieses unverwechselbare Tremolo auszeichnet, verleiht Alexandra Lexer dem brennenden Gefühl der Sehnsucht wunderbaren Ausdruck und erzählt von einer ganz großen Liebe, für die sie auch hinauf zu den Sternen reisen würde – „alles nur für Dich“.

Alexandra Lexer stammt aus dem Lesachtal, wo sie mitten in eine Musikerfamilie hineingeboren wurde. Fest verwurzelt in der Heimat traten „die Lexer“ in ganz verschiedenen Formationen auf und lockten mit ihrer Musik viele Besucher in ihr naturbelassenes Tal. Der plötzliche Tod von Alexandras Vater während eines Auftritts auf der Bühne war für das jüngste Kind der Familie ein Schock und eine Zäsur. Sie entschied sich zunächst gegen eine Profikarriere als Sängerin, doch die Liebe zur Musik ließ sie einfach nicht los. Sie suchte ihren eigenen musikalischen Weg – und sie fand ihn.

Ihre neue Single „Sehnsucht, die nie vergeht“ ist ein weiterer Beweis dafür, dass Alexandra Lexer es mit ihren Schlagern versteht, die Menschen unmittelbar zu berühren. Die hübsche Künstlerin hat die Gabe, in ihren Songs Emotionen so zu vermitteln, dass jeder und jede sich darin wiederfinden kann, dass in jedem Hörer und jeder Hörerin etwas tief im Inneren angesprochen wird. „Sehnsucht, die nie vergeht“ vermittelt ein positives Gefühl und geht dank des eingängigen Refrains sofort ins Ohr. Das österreichische „Stimmwunder“ Alexandra Lexer liefert mit ihrer aktuellen Single deutschen Schlager vom Feinsten, gefühlvoll und authentisch auf hohem musikalischem Niveau. Ein Song zum Schwelgen, zum Träumen, zum Mitsingen.

Quelle: Telamo